L'Histoire des Macarons

  

 

Es heißt die unglückliche Königin Marie-Antoinette sei den Macarons verfallen gewesen; der Film über sie mit Kirstin Dunst in der Hauptrolle löste 2006 international einen regelrechten Macaron-Hype aus.

 

In Frankreich taucht das Wort Macaron Mitte des 16. Jahrhunderts auf.

 

Einer beliebten legende zufolge wurde das Mandelgebäck von Catharina de Medici aus Italien nach Frankreich gebracht,

als Sie 1533 den französischen Thronfolger heiratete.

Ab dann wurden die Macarons bald in vielen Nonnenklöstern hergestellt.

Die Einnahmen aus dem Verkauf trugen zum Lebensunterhalt der Schwestern bei.

Überregional bekannt waren vor allem die kekse aus Nancy. verfeinert wurde das Grundrezept aber in den Küchen des Adels.

Schon Mitte des 18. Jahrhunderts gab es erste gefüllte macarons. Ähnlich wie bei einem Berliner Pfannkuchen kam dafür

ein Klecks Marmelade oder Ganache in die Mitte der Mandelbaisers.

Das waren die Macarons der Marie - Antoinette.

 

Die Pariser Konditorei laduree musste also gar nicht mehr so viel erfinden, aber sie hat das Macaron perfektioniert und veredelt. Und das war dann so gut, dass es ein Luxemburger für die Schweizer Confiserie Sprüngli 1958 glatt noch einmal

erfunden hat, die ihre Macarons seitdem als " Luxemburgerlie" verkauft...